Solarsets für Wohnmobile: Auch beim Camping im grünen Bereich

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Wer mit dem Wohnmobil oder dem Wohnwagen unterwegs ist, kann genauso vom Sonnen- und Tageslicht profitieren, wie dies auch zu Hause möglich ist. Mit Solarsets für Wohnmobile kann überall und immer Sonnenenergie getankt und gewandelt werden. Wie es funktioniert wird hier erklärt.

Solarsets für Wohnmobile für alt und neu

Es spielt keine Rolle, ob man ein hochmodernes Wohnmobil oder ein schon in die Jahre Gekommenes hat, denn Solarsets für Wohnmobile lassen sich gleichermaßen nachträglich anbringen und haben einen ganz entscheidenden Vorteil, wenn man unterwegs ist, nämlich, dass man mit Strom versorgt wird und diese gewonnene Energie auch speichern kann.

Anlagen gibt es in einzelnen Komponenten oder als Solarsets für Wohnmobile. Wichtig ist dabei, sich vorweg zu überlegen, was mit dem so absolut umweltfreundlich gewonnenen Strom betrieben werden soll, denn davon hängt die Anlagengröße ab.

Wie Solarsets für Wohnmobile funktionieren

Wie auch bei anderen Modulen wandeln die kleineren Module der Solarsets für Wohnmobile die Sonnenenergie in elektrischen Strom um. Von den Modulen fließt der Strom zu einem Regler, welcher die Batterie vor einer Überladung schützt. Eine kleine Digitalanzeige am Regler der Solarsets für Wohnmobile zeigt einem den Betrieb an und gibt Informationen über die Vorgänge. Es ist auch möglich, den erzeugten Strom direkt über den Regler von einem 12-Volt-Anschluss bei Solarsets für Wohnmobile zu beziehen.

Für die Verwendung des in der Batterie gespeicherten Stromes über eine gewöhnliche 220-Volt-Steckdose ist bei Solarsets für Wohnmobile ein Wechselrichter zwischengeschaltet, welcher den Strom umwandelt.

Meiner Meinung nach eine hervorragende Anschaffung, die das Wohnmobil zumindest teilweise zum Solar Auto macht, dessen Kauf sich lohnt und mit dem man an jedem Ort etwas Gutes für die Umwelt tun kann.

Phoenix Solar – Die Entwicklung eines Projektes

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Die Geschichte von Phoenix Solar begann 1994 als eine Solarinitiative des Bundes der Energieverbraucher e.V., welche das Ziel hatte preisgünstig und qualitativ gute Solaranlagen für den deutschen Markt anzubieten. 1998 begann dann die Produktion der ersten Anlage.

Solaranlagen in London © Flickr - stevecadman
© Flickr – stevecadman

Phoenix Solar ist den Kinderschuhen längst entwachsen

Inzwischen ist das Projekt Phoenix Solar zu einem gestandenen Unternehmen der Solarenergie geworden, beschäftigt 300 Mitarbeiter und steuert auf Konkurrenten wie Ersol zu, was den Erfolg anbelangt.

2010 gründete Phoenix Solar ein Tochterunternehmen in den USA und hofft dabei in dem Land Fuß zu fassen, welchem das größte Potenzial in der Solarbranche prophezeit wird. Ob es dem deutschen Solarhersteller gelingen wird, im branchenintern mächtigen Gebiet von Kalifornien fruchtbar zu werden, das wird nur die Zeit zeigen.

Das Angebot von Phoenix Solar

Im Bereich der Module für PV-Anlagen liegt das Hauptgebiet von Phoenix Solar. Die Produkte decken ein breites Spektrum von Leistungsklassen in den Bereichen mono- und polkristalliner Module und Dünnschichtelemente ab.

Neben den eigens entwickelten und gefertigten Modulen von Phoenix Solar werden auch Montagesysteme für das Dach selbst hergestellt. Diese tragen die Bezeichnung Tecto und fixieren die Module im In- als auch Aufdachbereich.

Anders sieht es bei den Wechselrichtern aus. Als Hersteller nicht nur von Privaten-, sondern auch von Kraftwerkanlagen liefert Phoenix Solar auch die Wechselrichter dazu, allerdings stammen diese von Fronius, SMA und anderen Herstellern und werden von der Firma nicht selbst gefertigt.

Abschließend also eine breite Palette an Angeboten aus dem Photovoltaik-Bereich bei Phoenix Solar, welche aus einem äußerst interessanten Projekt heraus entstanden ist und sich wirtschaftlich glanzvoll entwickelt hat.

Wechselrichter – Die Schaltzentrale jeder PV-Anlage

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Ein Wechselrichter, oder auch Inverter genannt, wandelt den von den Modulen der Photovoltaikanlage erzeugten Strom von Gleichspannung in Wechselspannung um. Ich wollte es aber noch genauer wissen.

Solarenergie © Flickr - gleneivey

Infos zu Wechselrichtern für Solarmodule

Einige der größten Hersteller von Wechselrichtern sind SMA oder Fronius. Diese bieten solche Wandler von der kleinsten privaten Anlage bis hin zu Großkraftwerken an.

Wechselrichter gibt es mit der Auslegung auf einphasigen Wechselstrom oder auch dreiphasigen Drehstrom. Die modernsten Modelle beinhalten Halbleiter aus Siliziumkarbid und erreichen Wirkungsgrade von ungefähr 98 Prozent, was also der perfekten Ausnutzung schon sehr nahe kommt.

Bei Photovoltaikanlagen kommen drei Arten von Wechselrichtern vor, nämlich Modul-, Zentral- und Strangwechselrichter. Modulrichter werden am Modul montiert, während Zentralrichter bei Kraftwerken und Großanlagen zum Einsatz kommen. Strangrichter regeln mittels eines Kabels mehrere Module gleichzeitig und sind derzeit am weitesten verbreitet.

Die Preise und mehr bei den Wechselrichtern

Die Kosten für einen Wechselrichter sind maßgeblich von der Größe abhängig und diese ergibt sich zwangsweise aus dem Anlagenformat. Als Beispiel seien hier die Geräte von SMA genannt. Der Kleinste in der Auswahl, der Sunny Boy 1100, beginnt preislich zwischen 700 und 800 Euro. Größere Geräte bewegen sich schnell im Segment von 3.000 und 5.000 Euro. Richtig teuer wird es dann bei Wechselrichtern für Großanlagen wie Kraftwerke, was jedoch nur die wenigsten von uns betrifft.

Will man wissen, welcher Wechselrichter im benötigten Leistungsbereich das beste Preis-Leistungsverhältnis innehat, so empfiehlt es sich, auf einen aktuellen Test zurückzugreifen. Allerdings kommen ständig neue Geräte auf den Markt, sodass man darauf achten sollte, eine aktuelle Studie zum Vergleich heran zu ziehen.
[Img: Solarenergie © Flickr - gleneivey]

Ersol – Führende PV-Technologie

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Der Name Ersol entstand bei der Gründung des Unternehmens im Jahre 1997. Das Unternehmen wurde zum größten Teil 2008 von Bosch übernommen und läuft seit 2009 unter der Bezeichnung Bosch Solar Energy weiter.

Solaranlage freistehend © Flickr - Mike Weston
© Flickr – Mike Weston

Module von Ersol

Im Bereich der Photovoltaik Module bietet Ersol mono- und multikristalline Solarzellen auf Siliziumbasis an. Die monokristallinen Module tragen die Bezeichnung c-Si M 60 und sind in unterschiedlichen Leistungsstärken erhältlich.

Neben den kristallinen Modulen werden, wie von Odersun, auch Dünnschichtmodule von Ersol gefertigt. Die Technik basiert dabei auf der amorphen und mikromorphen Siliziumtechnologie. Die Dünnbettmodule besitzen keinen Rahmen und erscheinen dem Betrachter in der Optik als dunkler Spiegel.

Weitere Produkte aus dem Solarbereich von Ersol

Neben den Modulen werden von Ersol auch Wafer hergestellt. Diese werden von der Bosch Solar Wafer GmbH in Arnstadt gefertigt und auch monokristalline Ingots werden dort entwickelt. Neben den monokristallinen Wafer und Ingots gibt es auch noch Kristalle und Wafer, die über eine spezielle Zwillings-Struktur verfügen.

Bei einem Hersteller von der Größe von Ersol finden natürlich nicht nur Anlagen für den privaten Gebrauch ihre Anwendung, sondern auch gewerbliche Großanlagen und Kraftwerke werden realisiert. Als Frei-, Fassaden- oder Dachanlagen werden individuelle Projekte verwirklicht. Das Beispiel einer solchen Anlage von Ersol findet sich in Ronneburg, wo auf einer Fläche von über 23 Hektaren knapp 50.000 Module verbaut wurden, welche eine Nennleistung von 4,5 Megawatt erzeugen und einen jährlichen Stromertrag von 4.002.750 Kilowattstunden liefert.

Ersol bietet also eine große Auswahl an Komponenten und Technik aus dem solaren Bereich an, auch wenn nicht alle Bestandteile einer Anlage firmenintern gefertigt werden.

Odersun – Der Dünnschichtjongleur

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Das Unternehmen Odersun entwickelt und produziert Dünnschichtsolarzellen und Module selbiger Bauform. Die Dünnschichtmodule werden nach einem von der Firma selbst entwickelten und patentierten Verfahren hergestellt.

Solaranlage Kreishaus Hildesheim © Flickr - Landkreis Hildesheim, FD 30
Solaranlage Kreishaus Hildesheim © Flickr – Landkreis Hildesheim, FD 30

Odersun Solar, das Unternehmen und mehr

Wie auch First Solar liegt das Streckenpferd von Odersun in der Produktion von Photovoltaik Modulen. Hergestellt werden die Komponenten von über 280 Mitarbeitern an den deutschen Standorten Frankfurt (Oder), Fürstenwalde und Berlin. Als Partner von AT&M findet außerdem der Aufbau eines Geschäftszweiges in Peking, China statt.

Als Kernreihe von Odersun kann die Produktionsreihe ODS 170-R bezeichnet werden. Sie wurde entwickelt als Mischung aus hervorragenden Erträgen, gepaart mit einer ansprechenden und hochstehenden Optik, was meines Erachtens auch hervorragend gelungen ist. Diese Baureihe von Odersun besitzt die Dimensionen 170×100 Zentimeter und einen eleganten Aluminiumrahmen, der das 23,3 Kilogramm schwere Element einfasst.

Individualprojekte von Odersun

Odersun ist spezialisiert auf die Verwirklichung von kundenspezifischen Anlagen, welche als Unikat gefertigt und perfekt auf ein jeweiliges Gebäude angepasst werden. Hierbei werden neben Elementen für die Dacheinkleidung auch Systeme für Fenster, Fassaden, Sonnenschutz und Schutzdächer angeboten. In diesem Bereich zeigen sich die zahlreichen Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten der Module von Odersun.

Mein Fazit lautet, dass man es bei den Modulen von Odersun mit Komponenten zu tun hat, bei welchen ganz offensichtlich nicht nur auf die Leistung, sondern in genauso großem Maß auch auf das allgemeine Erscheinungsbild und die makellose Integrierbarkeit in die jeweiligen Gebäude großen Wert gelegt wurde. Wer also Module aus dem Dünnschichtbereich ins Auge gefasst hat, der sollte sich auf jeden Fall zumindest einmal die Zeit nehmen, um einen genaueren Blick auf die Module des Herstellers zu werfen.

Solon – Großtechnik im Solarbereich

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Das Solarunternehmen Solon unterhält Standorte in Österreich, den USA, der Schweiz, Italien und Deutschland und an diesen Standorten werden über 900 Mitarbeiter beschäftigt, welche die Photovoltaikanlagen und weitere Komponenten produzieren. Woraus besteht also die Produktpalette und wofür steht das Unternehmen?

Sonne © Flickr - loop_oh
Sonne © Flickr – loop_oh

Produkte aus dem Solar Bereich von Solon

Genau wie die Konkurrenten Q-Cells und Ersol liegt auch bei Solon das Streckenpferd in der Solartechnik bei den Photovoltaik Modulen. Die Classic Line stellt dabei die Basislinie im mono- und polykristallinen Bereich mit einer Leistung ab 220 Watt dar. In elegantem, weiß gestreiftem Schwarz kommt die Design Line der PV Solon Reihe daher. Der Wirkungsgrad liegt bei ihr bei guten 14,3 Prozent und sie ist erhältlich in zwei verschiedenen Leistungssegmenten.

Persönlich am besten gefällt mir die Integration Line von Solon, bei welcher die Module zugleich auch die Dacheindeckung ersetzen, sodass beispielsweise keine Dachsteine mehr notwendig sind.

Mehr Möglichkeiten bei Solon

Wie es bei den anderen großen Herstellern von Photovoltaik Anlagen auch der Fall ist, stellt auch Solon seine Wechselrichter selbst her. Das Angebot ist dabei umfassend und deckt jede Anlagengröße ab. Begonnen wird mit dem Modell Piccolo für den kleinsten Einsatz und das Schlusslicht bildet der bärenstarke Top Class 3ph.

Besonderes Augenmerk erhalten bei Solon Großanlagen für den gewerblichen Betrieb oder auch ganze Kraftwerke. Hierfür werden Halterungssysteme für die ein- und zweiachsige Nachführung hergestellt. Außerdem bietet das Unternehmen Solon die Besonderheit einer Solarversicherung an, welche in Europa Schäden, Fehler bei der Montage und Einnahmenausfälle abdeckt. Ein besonders nützliches Tool, wie ich finde.

Johanna Solar | Ein junges Solarunternehmen

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Das Unternehmen mit dem Hauptstandort in Brandenburg an der Havel wurde erst im Jahr 2006 gegründet. Ein ganz junges Unternehmen also, selbst für den allgemein noch frischen Solarmarkt, welches ich natürlich genauer unter die Lupe nehmen wollte.

Joe's DIY Solar Panel © Flickr - Dave Dugdale | www.solardave.com
Joe’s DIY Solar Panel © Flickr – Dave Dugdale | www.solardave.com

Über Johanna Solar Technology

Das vertriebene Produkt bei den Solar Elementen bei Johanna Solar ist das CIS Modul, welches durch seine schwarze Farbe und den niedrigen Aufbau als Dünnschichtmodul besticht. Die Masse dieses Moduls betragen 120×50 Zentimeter, bei einer Aufbauhöhe von lediglich 3 Zentimetern. Das Modul ist für den Einsatz auf dem Dach als auch an der Fassade gleichermaßen hervorragend geeignet. Der Rahmen der Elemente besteht aus eloxiertem Aluminium und ein Modul mit den oben genannten Massen wiegt 10,5 Kilogramm.

Der Vertrieb erfolgt bei Johanna Solar über ein kleines Händlernetz und die Produktion des deutschen Unternehmens, wie unter anderem auch jene bei Aleo, ebenfalls in Deutschland. Echte Spitzensolartechnologie bei Johanna Solar aus heimischen Gefilden also.

Die Technik der Johanna Solar Module

Die Halbleiter bei den CIS Modulen von Johanna Solar bestehen aus Indium, Gallium, Selen, Schwefel und Kupfer und sind weitaus dünner als ein menschliches Haar und somit auch viel dünner als eine herkömmliche Zelle aus Silizium.

Wie bei allen Dünnschichtmodulen ist auch beim CIS Modul von Johanna Solar die Ausschöpfung des Lichtspektrums um ein vielfaches größer als bei anderen Modulen und so kann auch bei schwachem Lichteinfall ein Maximum an Ertrag erzielt werden und es lassen sich dabei Rohstoffe und Energie sparen.

Nach meiner Erkenntnis ist Johanna Solar ein aufstrebendes deutsches Unternehmen in der ebenso aufstrebenden Solarbranche, welches großes Zukunftspotential hat, insofern es seine Produktpalette in den kommenden Jahren noch ausbauen kann.

Schüco – Breitflächige Abdeckung im Solarbereich

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Das Unternehmen Schüco wurde bereits 1951 in Deutschland gegründet und stellte damals Schaufenster und Aluminiumelemente für Fassaden her. Der internationale Durchbruch schaffte der Betrieb jedoch erst mit der Zugehörigkeit zur Otto-Fuchs-Gruppe ab dem Jahre 1963. Heute ist die Solartechnik ein wichtiges Standbein der Firma.

Solaranlage in Brighton © Flickr - Dominic´s pics
Solaranlage in Brighton © Flickr – Dominic´s pics

Solaranlagen und Photovoltaik von Schüco

Angeboten werden von Schüco PV Module, Wechselrichter, Montagesysteme, Sonnenkollektoren, Regler und sämtliches Zubehör aus diesen Bereichen. Außerdem werden Wärmepumpen, Schiebetüren, Balkone, Wintergärten und Produkte für den Sonnen- und Sichtschutz angeboten. Eine äußerst unterschiedliche und vielfältige Produktpalette also.

Bei den Sonnenkollektoren wird zwischen Standart, Kompakt und Premium unterschieden. Die Standartmodelle von Schüco sind in einen Aluminiumrahmen eingelassen und besitzen eine Leistung von 1,5 Kilowatt. Die Kompaktlinie ist schwarz und leistet 1,7 Kilowatt und die Premiumreihe von Schüco besitzt eine Nennleistung von 2 Kilowatt bei einer Kollektorfläche von 2,69 Quadratmetern. Weiterführend werden auch Elemente für die integrierte Fassadenmontage angeboten.

PV Module und Wechselrichter

Bei den Photovoltaik-Modulen finden sich mono- und auch polykristalline Elemente die bis zu 240 Watt Leistung erbringen. Großmodule der Premiumklasse von Schüco leisten sogar bis zu 370 Watt. Die Dünnschichtmodule erzielen mit 10,1 Prozent zwar eine schlechtere Solarenergieausbeute als kristalline Module, weisen jedoch auf nicht optimal ausgerichteten Dächern geringere Verluste bei großen Temperaturen auf.

Bei den Wechselrichtern von Schüco wird größten Wert auf den Korrosions- und somit auch den Witterungsschutz gelegt. Das Gehäuse ist immun gegen Rost und die Anschlüsse durchgehend wasserdicht. Die Elektronik der Schüco Wechselrichter wird durch eine Klimamembran vor der Luftfeuchtigkeit geschützt.

Photovoltaik Modul – Alles über den Sonnenlichtwandler

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Viel wird von der Stromerzeugung durch Sonnenenergie und im Zusammenhang auch von Photovoltaik Modulen gesprochen. Ich wollte wissen, wie es funktioniert und welche unterschiedlichen Materialien zur Anwendung kommen.

Solar Decathlon 2007 © Flickr - Jeff Kubina
Solar Decathlon 2007 © Flickr – Jeff Kubina

Photovoltaik Module mit Siliziumzellen

Die am meisten bei Photovoltaik Modulen als Grundsubstanz zum Einsatz kommende Substanz ist Silizium. Aus ihr werden Solarmodule in den Kategorien Dünn- und Dickschicht hergestellt. Am bekanntesten und weitaus verbreitetsten sind dabei die mono- und polykristallinen Zellen im Dickschichtverfahren bei den Photovoltaik Modulen. Weiterführend werden aber auch noch Mikrokristalline-, Amorphe- und Tandem-Zellen verarbeitet.

Photovoltaik Module aus monokristallinen Zellen werden aus einkristallinen Siliziumscheiben, auch Wafer genannt, hergestellt und sind relativ teuer. Polykristalline Zellen bestehen aus Scheiben, welche verschiedene Kristallorientierungen besitzen. Sie sind die preiswerteren und weltweit am meisten zum Einsatz kommenden Module.

Die Materialverfügbarkeit für Photovoltaik Module

Entgegen der vor einigen Jahren aufgekommenen Panik über das Ende der Siliziumvorkommen auf der Erde liegt dieses in fast unbegrenztem Maß vor, lediglich die Produktionsmenge war damals zu gering, was für die Herstellung von Photovoltaik Modulen zu Engpässen führte.

Ganz anders sieht es bei seltener verwendeten Materialien für die Photovoltaik Modul Fertigung wie Gallium, Tellur, Indium und Selen aus. Als Beispiel sei hier das Metall Indium genannt, wobei es bei den anderen Stoffen kaum anders aussieht. Auch dieses wird für die Photovoltaik Modul Herstellung, sowie auch für Bildschirme verwendet und die weltweiten Vorkommen können als nahezu erschöpft bezeichnet werden.

Nur Glück kann ich dabei sagen, dass diese seltenen Metalle nicht zwangsweise zur Solarherstellung benötigt werden und mit dem reichhaltigen Siliziumvorrat der Siegeszug dieser regenerativen Energiegewinnungstechnik weiter gehen kann.

e85 – Über den Treibstoff

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Allmählich taucht die Zahl e85 im Zusammenhang mit Tankstellen und neueren Fahrzeugen immer mehr auf. Mich interessierte natürlich, was es genau mit dem Bio-Treibstoff auf sich hat, wie er hergestellt wird und zusammengesetzt ist.

E85 Ethanol © Flickr - Sweeter Alternative

Bioethanol e85 oder wie man Bio tanken kann

Hergestellt wird e85 aus stärke-, zucker- und cellulosehaltigen Pflanzen. Dazu gehören Mais, Weizen, Zuckerrohr und –Rüben. Bei der Verbrennung und der Umsetzung zu Energie entstehen ungefähr 90 Prozent weniger Komponenten im Abgas. Die Ausnahme stellt Schwefeldioxid dar, dieses entsteht nämlich überhaupt nicht mehr bei e85.

Nachteilig ist wegen des geringen Heizwertes der höhere Verbrauch von e85, welcher jedoch durch die gesteigerte Oktanzahl von 104 auch die Leistung erhöhen kann, abhängig vom jeweiligen Motor. Die Bezeichnung steht für den Anteil von 85 Prozent Ethanol und den restlichen 15 Prozent konventionellem Benzin. Dieses wird aufgrund der schlechten Kaltstarteigenschaften des Ethanols beigemischt.

Tankstellen und die Umrüstung auf e85

Mit dem Tankstellennetz in Deutschland sieht es wegen behördentechnischer Hindernisse noch schlecht aus, während zum Beispiel in Schweden ein Netz von 400 Tankstellen existiert und in Brasilien bereits seit Jahrzehnten mit e85 gefahren wird. Der Anteil an solchen Fahrzeugen beträgt dort 60 Prozent!

Neufahrzeuge für e85 wie den Ford Focus Flexifuel gibt es genügend auf dem Markt und auch die Umrüstung wäre ein Kinderspiel, wird aber erneut von den Behörden blockiert, da bis anhin kein einziger Umrüstsatz vom TÜV abgenommen wird.

Eine Bilanz bezüglich e85 für Deutschland, die sich zusammen mit den Blockaden für Tankstellen und dem somit kaum existenten Netzwerk in eine lange Schandesliste bezüglich regenerativem Fortschritt bei der Mobilität einreiht. Ich kann nur wütend den Kopf schütteln.

[Img:E85 Ethanol © Flickr - Sweeter Alternative]


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