Die Geschichte von Phoenix Solar begann 1994 als eine Solarinitiative des Bundes der Energieverbraucher e.V., welche das Ziel hatte preisgünstig und qualitativ gute Solaranlagen für den deutschen Markt anzubieten. 1998 begann dann die Produktion der ersten Anlage.

Solaranlagen in London © Flickr - stevecadman
© Flickr – stevecadman

Phoenix Solar ist den Kinderschuhen längst entwachsen

Inzwischen ist das Projekt Phoenix Solar zu einem gestandenen Unternehmen der Solarenergie geworden, beschäftigt 300 Mitarbeiter und steuert auf Konkurrenten wie Ersol zu, was den Erfolg anbelangt.

2010 gründete Phoenix Solar ein Tochterunternehmen in den USA und hofft dabei in dem Land Fuß zu fassen, welchem das größte Potenzial in der Solarbranche prophezeit wird. Ob es dem deutschen Solarhersteller gelingen wird, im branchenintern mächtigen Gebiet von Kalifornien fruchtbar zu werden, das wird nur die Zeit zeigen.

Das Angebot von Phoenix Solar

Im Bereich der Module für PV-Anlagen liegt das Hauptgebiet von Phoenix Solar. Die Produkte decken ein breites Spektrum von Leistungsklassen in den Bereichen mono- und polkristalliner Module und Dünnschichtelemente ab.

Neben den eigens entwickelten und gefertigten Modulen von Phoenix Solar werden auch Montagesysteme für das Dach selbst hergestellt. Diese tragen die Bezeichnung Tecto und fixieren die Module im In- als auch Aufdachbereich.

Anders sieht es bei den Wechselrichtern aus. Als Hersteller nicht nur von Privaten-, sondern auch von Kraftwerkanlagen liefert Phoenix Solar auch die Wechselrichter dazu, allerdings stammen diese von Fronius, SMA und anderen Herstellern und werden von der Firma nicht selbst gefertigt.

Abschließend also eine breite Palette an Angeboten aus dem Photovoltaik-Bereich bei Phoenix Solar, welche aus einem äußerst interessanten Projekt heraus entstanden ist und sich wirtschaftlich glanzvoll entwickelt hat.