Sanyo Solar | Verlässlicher Partner für Photovoltaik

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Das japanische Unternehmen Sanyo Solar gehört zu den ältesten Herstellern von Solarmodulen. Schon seit 1975 setzte man bei Sanyo auf Sonnenenergie und begann mit der Entwicklung von Solarzellen aus amorphen Silizium. Bis heute zählt das Unternehmen zu den führenden Herstellern der Solarbranche.

Solaranlage.

Sanyo Solaranlagen versprechen eine hohe Effizienz. Foto: Flickr/Trebosc

Sanyo Solar ist seit 2007 Mitglied im PV Cycle und ist somit auch für bereits verkaufte Solarmodule verantwortlich. Für Kunden insofern von Vorteil, da diese somit ausgediente Module unkompliziert und umweltgerecht entsorgen können. Wie wichtig Sanyo Solar ein besserer Umgang mit der Natur ist, zeigt die Tatsache, dass die Japaner seit 2001 CO2-neutral sind. Vorbildlich, besonders wenn man bedenkt, dass in Asien der Gedanke an Umweltschutz noch in Kinderstiefeln steckt.

Sanyo Photovoltaik | Was zeichnet Module aus?

Im Bereich der Photovoltaik zählt Sanyo zu den erfahrensten Unternehmen überhaupt. Die Erfahrung spiegelt sich in den Sanyo Solarmodulen wider, zeichnen sich diese doch durch robuste Qualität und Langlebigkeit aus. Dank des hohen Wirkungsgrades wird zudem eine konstant hohe Leistung über mehrere Jahre hinweg garantiert.

Was kosten Sanyo Solarmodule?

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Solarwirtschaft legt weltweit zu

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Die Fotovoltaikindustrie konnte sich 2010 weltweit gesehen sehr gut entwickeln. Nach einem Bericht des Branchennachrichtendienstes REVE expandierte der globale Markt für Solarzellen im vergangenen Jahr um insgesamt 117 Prozent. Anlagen mit einer Leistung von rund 16,3 GW wurden weltweit verkauft und installiert.

Für das laufende Jahr wird mit einer weiteren Steigerung auf 20,6 GW gerechnet. Da jedoch das Angebot schneller als die Nachfrage wächst, könnten die Erzeugerpreise der Anlagen 2011 um bis zu 15 Prozent sinken.

Weltweite Nachfrage nach Solaranlagen steigt an

Getragen wird die Marktdynamik 2011 vor allem von der Nachfrage in den USA, Italien, Kanada, Indien und China, so die Systemanalyse. Andere Märkte würden hingegen abkühlen. Einer davon ist Spanien. Dort droht der Solarbranche in diesen Tagen ein schwerer Rückschlag.

Im spanischen Parlament wird die rückwirkende Kürzung der Einspeisevergütung erwogen. Besitzer von Solaranlagen hatten wie in Deutschland bisher darauf zählen können, dass die zur Zeit der Inbetriebnahme geltenden Vergütungen langfristig stabil bleiben. Hierzulande sind die Vergütungen für 20 Jahre garantiert, in Spanien variieren die Garantiezeiten mit der Technologie zwischen 15 Jahren und dem Lebenszyklus der Anlagen.

Verunsicherung in der spanischen Solarwirtschaft

Verschiedene Organisationen der Photovoltaikbranche rechnen damit, dass ein entsprechender Beschluss bei zukünftigen Interessenten zu einer erheblichen Verunsicherung führen würde. Nach Angaben des spanischen Netzbetreibers REE hatte Solarstrom 2010 zwei Prozent zur spanischen Versorgung beigetragen.

Die zahlreichen Stauseen des Landes lieferten 14 Prozent und Windkraftanlagen 16 Prozent des spanischen Strombedarfs. Zusammen mit nicht näher bezeichneten, weiteren erneuerbaren Energieträgern kommen die alternativen Technologien auf bereits stattliche 35 Prozent der Bedarfsdeckung. Bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung durch die neuen politischen Beschlüsse nicht ausgebremst wird.

Erneuerbare in der Türkei nicht einheitlich vergütet

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Einspeiseregelungen für Erneuerbare Energieträger gibt es nun auch in der Türkei. Wie die Zeitung Hürriyet Daily berichtet, hat das Türkische Parlament ein Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nach deutschem Vorbild verabschiedet, das die installierte Leistung für die nächsten zwei Jahre zunächst auf 600 Megawatt Zubau pro Jahr limitiert.

Die Betreiber von Biomasse- und Solaranlagen bekommen umgerechnet 10,1 Euro-Cent pro Kilowattstunde, für Wasser- und Windstrom 5,6 Euro-Cent und für Strom aus Tiefengeothermie 8 Euro-Cent pro Kilowattstunde. Allerdings machen die Politiker am Bosporus Unterschiede bei der Einspeisevergütung: Weil die Türkei kein EU-Mitglied ist, machen sie von der Möglichkeit Gebrauch, einheimische Hersteller direkt über die Einspeisevergütung zu bevorzugen, schreibt die Hürriyet Daily.

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Deutsche Solaranlage für SOS-Kinderdorf in Kenia

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Das deutsche Unternehmen Asantys Systems GmbH hat gemeinsam mit dem kenianischen Unternehmen African Solar Designs Ltd. die drittgrößte Solaranlage Ostafrikas errichtet. Die Anlage ist im SOS-Kinderdorf Mombasa im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) installiert worden und konnte kürzlich ihren Betrieb aufnehmen. Im Juni soll die Anlage feierlich eingeweiht werden.

Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi werden kleine und mittelständische deutsche Unternehmen aus der Branche alternativer Energieformen bei der Erschließung von Auslandsmärkten unterstützt. Im Rahmen des Projektentwicklungsprogramms (PEP), das die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH als Projektträger durchführt, unterstützt die Exportinitiative gezielt die Positionierung deutscher Unternehmen in sich entwickelnden Märkten in Schwellen- und Entwicklungsländern.

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Erneuerbare Energie in der Türkei unterschiedlich gefördert

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Einspeiseregelungen für Erneuerbare Energieträger wird es bald auch in der Türkei geben. Betreiber von Biomasse- und Solarstromanlagen werden umgerechnet 10,1 Euro-Cent pro Kilowattstunde, von Wasser- und Windstromanlagen 5,6 Euro-Cent und für Strom aus Tiefengeothermie 8 Euro-Cent pro Kilowattstunde bekommen. Allerdings machen die Politiker am Bosporus Unterschiede bei der Einspeisevergütung.

Wie die Zeitung Hürriyet Daily berichtet, hat das Türkische Parlament ein Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nach deutschem Vorbild verabschiedet, das die installierte Leistung für die nächsten zwei Jahre zunächst auf 600 Megawatt Zubau pro Jahr limitiert. Weil die Türkei kein EU-Mitglied ist, wird von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, einheimische Hersteller direkt über die Einspeisevergütung zu bevorzugen.

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China weltweit attraktivster Markt für Erneuerbare Energie

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Nach den eher dürftigen Ergebnissen des Klimagipfels in Cancun bleibt das unilaterale Engagement in Sachen Erneuerbare Energien von Schwellenländern wie China wahrscheinlich die einzig reale Hoffnung, um den Klimawandel zu stoppen.

Was genau damit gemeint ist, zeigt unter anderem eine von der Consulting-Firma Ernst&Young jüngst veröffentlichte Studie. Annähernd jede zweite im Jahr 2010 errichtete Windkraftanlage weltweit dürfte in China stehen, heißt es darin. Auch die chinesische Solarindustrie boomt, weshalb die Volksrepublik nach der Ansicht der Unternehmensberatung inzwischen den weltweit attraktivsten Markt für Erneuerbare Energien bietet.

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Erneuerbare Energietechnologie aus China weltweit führend

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Nach dem Scheitern des Klimagipfels in Cancun bleibt das Engagement in Sachen Erneuerbare Energien von Schwellenländern wie China wahrscheinlich die einzig reale Hoffnung, um den Klimawandel noch zu stoppen. Was genau damit gemeint ist, zeigt unter anderem eine von der Consulting-Firma Ernst&Young jüngst veröffentlichte Studie.

Annähernd jede zweite im Jahr 2010 errichtete Windkraftanlage weltweit dürfte in China stehen, heißt es darin. Auch die chinesische Solarindustrie boomt, weshalb die Volksrepublik nach der Ansicht der Unternehmensberatung inzwischen den weltweit attraktivsten Markt für grüne Technologien bietet.

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Nachhaltigkeit bei Energie schafft Kostenvorteile

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Die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für Stromlieferanten verursachten Mehrkosten, kurz EEG-Umlage, steigen rapide an. In der Regel geben die Energieunternehmen die EEG-Umlage in voller Höhe an ihre Kunden weiter, was zu höheren Preisen für Ökostrom führt. Bisher bestand aber auch die alternative Möglichkeit für Unternehmen, sich von dem Anstieg der EEG-Umlage unabhängig zu machen – das sogenannte „Grünstromprivileg“.

Danach sind Energieunternehmen von einer Zahlung der EEG-Umlage an den Übertragungsnetzbetreiber befreit, wenn sie, bezogen auf die gesamte von ihnen gelieferte Strommenge, mindestens 50 Prozent Ökostrom aus Erneuerbaren Energiequellen wie beispielsweise Solaranlagen an den Verbraucher liefern.

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Erneuerbarer Energiesektor in Südkorea im Wachsen

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Für deutsche Unternehmen ist Südkorea einer der wichtigsten asiatischen Absatzmärkte. Die Vorzeichen dafür, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren auch auf die Branche der Erneuerbaren Energien ausweiten könnte, stehen gut. Bei einem Treffen im Rahmen des G20-Gipfels in Seoul Ende November vereinbarten die Regierungen von Deutschland und Südkorea eine engere Zusammenarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien.

In erster Hinsicht soll der Erfahrungsaustausch zu sauberen Technologien und Klimaschutz intensiviert werden. Die wichtigere Neuigkeit aus Sicht der deutschen Wirtschaft ist jedoch, dass sich der Marktzugang für Erneuerbare Energietechniken wie Windkraft- und Solaranlagen durch das am 16. September 2010 unterzeichnete Handelsabkommen zwischen der EU und Südkorea deutlich erleichtern wird.

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Erdgas: Die Energiealternative zu Erdöl?

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Der Erdgasmarkt insgesamt ist in Bewegung geraten. Neben den Erneuerbaren Energien aus Windkraft- und Solaranlagen wird Erdgas immer mehr zur langfristigen Alternative für unsere Energieversorgung. Dies liegt auch an neuen Erdgasfunden, die zu Preisschwankungen im Erdgasmarkt führen. Ein Gasanbieterwechsel wäre also eine Überlegung wert.

Das „neue Erdgas“, das sogenannte Shale Gas, ist ein tief im Schiefergestein gespeicherter Energieträger und gehört zu den nichtkonventionellen Erdgasvorkommen. Hiermit werden diejenigen Erdgasvorräte bezeichnet, die nur durch hoch spezialisierte Bohrtechniken gewonnen werden können.

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